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I-AM Neuro-Trancen

Jedes Problem auf diesem Planeten lässt sich lösen. Potentiell ist alles Notwendige dazu bereits vorhanden: ein körperlich-seelisches Energiesystem und ein funktionsfähiges Gehirn. Die Lösung tragen wir also laufend mit uns herum!

Solange die Menschen ihr Glück in der Welt suchen, schauen sie auf eine Welt unglücklich Suchender!

Die meisten Menschen haben keine Ahnung vom Reichtum in ihrem Inneren. Sie wollen glücklich werden ohne es je zu sein, aber sie tun oft immer das Gleiche in der Erwartung, dass sich etwas anderes daraus ergibt!

Selbsterkenntnis durch Symbiose aus Neurowissenschaft und Meditation

Im Taoismus wird das "Tao" als das alles umfassende erste Prinzip verstanden, welches für den menschlichen rationalen Verstand immer undefinierbar und unbenennbar ist. Es ist Urgrund aller Welt und Ursprung aller Dinge. Das Tao durchdringt alles, existiert überall und zu allen Zeiten. Aus ihm ensteht der Kosmos, aus dem alle Dinge entstehen.

In einer Zeit, in der wissenschaftlichen Erkenntnisse allmählich uralte spirituelle Überlieferungen zu ersetzen scheinen, müssen wir uns darüber bewusst werden, dass unsere Kommunikationsmethoden von unserem Bewusstsein abhängig sind. Wir müssen uns klarmachen, dass in den alten Überlieferungen genau so Technologien beschrieben werden, wie wir das heute mit den unsrigen tun. Dabei benutzen die Alten wie wir, die Sprache und die Bilder, die dem aktiven Bewusstsein entsprechen. Wenn wir uns heute auf diese "alte" Sprache und diese alten Bilder einlassen, machen wir eine Zeitreise zurück zu jenem Bewusstsein, das einst diese Überlieferungen erzeugte. Dabei verlieren wir uns oft in den unterschiedlichen Bezeichnungen und finden den roten Faden nicht, der die alte Symbolik mit uns verbindet. Um das alte Wissen für uns nutzbar zu machen, müssen wir es in unsere heutige Sprache und Begrifflichkeit übersetzen.

In jeder Wissenschaft geht der Irrtum der Wahrheit voraus, aber es ist besser, er geht voran als hinterdrein ..

Was wir in unseren Tagen als wissenschaftliche Entdeckung feiern, ist bereits alles schon einmal bekannt gewesen. Was wir heute mit Maschinen, Gerätschaften und Messgeräten erkunden, wurde vor Äonen bereits intuitiv erkannt und gewusst. Nur das rationale Bewusstsein war noch nicht in der Lage damit kalr umzugehen, diese Detailfülle zu strukturieren und damit als "Wissen" in unserem heutigen Sinn zu erlernen. So handelt es scih bei unseren heutigen Entdeckungen also ‚nur’ um ein Wiedererinnern. Stillschweigend haben wir akzeptiert, dass "Überlieferungen" aus alter Zeit stammen. Unsere heutige Wissenschaft sagt uns aber, dass Zeit nicht das zu sein scheint, für was wir sie halten. Sie sagt uns, dass es Existenzen auf anderen Zeitlinien gibt und das unser guter alter Zeit-Raum, einer von Myriaden ineinander geschachtelter Zeit-Räume ist; dass Zeit eine Dimension ist, die weit weniger konstant und unverrückbar ist, als wir annehmen und die nicht überall gleich schnell oder langsam vergeht. Ja, dass sogar Ereignisse in unterschiedlichen Zeiten und Räumen sich in diesem Zeit-Raum-Netzwerk gegenseitig beeinflussen und sogar geneseitig auslösen können. All diese Erkenntnisse der modernen Quantenphysik hat unser Geist schon immer gehabt. Es wurde schon immer gewusst, aber der Geist hat es in einer Form dargeboten, die unser Intellekt für akausal und unlogisch ansieht. Doch unserer Seele, die ja das Wissen unseres eigenen Wesens ist, kommt es recht unwichtig vor, was der Intellekt denkt. Wir entwickeln uns und folgen einer dem Intellekt nicht nachvollziehbaren Logik, vor der er oft nur staunend innehalten kann.

Die moderne Neurologie wirft uns auf die "Tatsache" zurück, dass unsere liebgewonnene Welt nur eine persönliche Realität in unserem Kopf zu sein scheint. Und sie liefert auch gleich eine ganze Reihe undiskutierbarer Argumente in Form realer Stoffwechselmoleküle, deren Vorhandensein oder Abwesenheit darüber ntscheidet, welche Realität oder welche Gefühle wir gerade wahrnehmen. In der Biopsychologie lernen wir, wie unser Gehirn einem Quantencomputer modernster Bauart gleicht, obwohl es doch schon vor so vielen Millionen Jahren entworfen wurde. Gleichzeitig ermutigen uns mathematische Erkenntnisse am Glauben an die Evolution festzuhalten. Immer öfter stoßen wir an Grenzen, die wir ohne unsere differnzierte Wissenschaft nicht erreichen könnten. Gleichzeitig zerstört diese Wissenschaft aber auch die behaglichen Illusionen, die wir uns über unsere Welt gemacht haben. Deshalb weigern wir uns erfolgreich die Forschungsergebnisse der letzten Jahrzehnte miteinander in Zusammenhang zu bringen, denn dann müssten wir unserem starren mechanistischen Weltbild abschwören und unseren Irrtum eingestehen. Noch niemals jedoch ist die Menschheit in einem Irrtum stecken geblieben. Es hat zwar manchmal viele Jahrhunderte gedauert bis das Bewusstsein soweit entwickelt war, dass es seine Trugschlüsse erkannte. Üblicherweise hat es dann damit radikal aufgeräumt, denn sonst würden wir heute noch glauben, dass die Erde das Zentrum ist, um das sich alle Planeten und die Sonne drehen. Und so wird es jetzt auch wieder sein, denn die Modelle der Quantenphysik scheinen uns zu bestätigen, was die spirituellen Weisen schon immer sagten:

Die Welt ist eine Illusion, aber die einzige, in der wir uns ihrer und unserer Natur gewahr werden können.

All unsere Forschungen werfen immer mehr Fragen auf, als beantwortet werden und hinterlassen eine wachsende Unsicherheit in uns. Wir scheinen auf einer Reise zu sein, deren Beschleunigung wir weder abstellen noch beeinflussen können. Ausgeliefert an das zerbröckelnde Weltbild unseres Gewahrseins, suchen wir nach einer Erklärung des Ganzen. Suchen die vereinheitlichte Weltformel, deren Komponenten uns immer mehr entgleiten. Doch wir haben die aus uraltem Wissen geschöpften Hoffnungen und glauben daran, dass es eine uns verständliche Logik ist, die unser Leben ausmacht, uns verstehen lässt und in der unser Universum wurzelt. Wir glauben daran, dass es eine Liebe gibt, die letztendlich alle unsere Befürchtungen auslöschen und uns den ersehnten Frieden bringen wird.

Deshalb haben wir in den letzten Jahren die I-AM Neuro-Trancen entwickelt, die es unserem heutigen Bewusstsein ermöglicht in sich selbst zu seinen eigenen Wurzeln zu finden und sich weiter zu entwickeln.

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